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GREENFOOT - eine fabelhafte Geschichte

Es ist viele Jahre her - Grünland war ein bedeutendes Land. Die Burg auf dem Berg der Hauptstadt wurde vom König und und seiner Tochter Grünhilde bewohnt. Der König und seine Tochter waren sehr beliebt ob ihrer Gutherzigkeit und Grünhilde besonders ob ihrer Lieblichkeit. Alle lebten in Frieden und die Stadt stand in voller Blüte.

Auch der tüchtige und fleißige Lehrling Grünbert, der Sohn eines Schuhmachers, lebte in der schönen Stadt.

Doch eines Tages zog ein Drache in eine Höhle unter dem Berg ein. Er war sehr groß und gruselig und machte den Menschen Angst. Doch noch viel schlimmer war, dass er die Menschen tyrannisierte. Er stahl das Vieh und plünderte Hab und Gut. Und wenn er wütend war, tobte er: Dann bebte der ganze Berg mit dem Schloss obenauf und er spie Feuer und Rauch. Niemand wollte, dass er wütend wurde.

Er wurde nur dann nicht wütend, wenn die Bewohner der Stadt täglich ein Schaf vor seine Höhle legten. Außerdem musste einmal im Jahr ein junges Mädchen geopfert werden. Da das so auf Dauer nicht weitergehen konnte, versuchten
sich zahlreiche tapfere Männer aus der Stadt im Kampf gegen den Drachen.
Niemand aber konnte ihn töten oder vertreiben. Die Ältesten der Stadt überlegten lange und zerbrachen sich die Köpfe, wie sie den Drachen loswerden könnten, doch ihnen viel nichts ein.

Es kam der Tag, an dem kein junges Mädchen mehr in Grünland war. Nur die Prinzessin Grünhilde war noch da. Und der Tag, an dem der Drache sein jährliches junges Mädchen erwartete, rückte immer näher. Es war klar: Würde Grünhilde nicht geopfert, würde der Drache vor Wut die ganze Stadt in Schutt und Asche legen.

Um seine Tochter doch noch zu retten, ließ der König im ganzen Land nach einem tapferen Ritter suchen, der den Drachen besiegen könne. Er versprach demjenigen, der ihn töten würde, die Hand seiner Tochter Grünhilde. Viele Ritter kamen und kämpften, doch alle blieben erfolglos. Die meisten von ihnen wurden von dem schon sehr wütenden Drachen getötet. In ganz Grünland herrschte große Trauer und es bestand keine Hoffnung mehr.

Der Schuhmacherlehrling Grünbert ging in dieser Situation zur Audienz beim König und bat um Erlaubnis, auch gegen den Drachen antreten zu können. Der König hörte ihn an und erlaubte ihm, in Sorge um seine Tochter, zu dem Drachen zu ziehen.

Grünbert ging zum Metzger und fragte diesen um ein Schafsfell. Er sammelte Schwefel, Pech, Salz und Pfeffer und füllte dieses alles in das Schafsfell, welches er am Ende so zusammennähte, dass es wieder wie ein Schaf aussah. Dieses legte er in der Nacht vor die Höhle des Drachen.

Der Drache fraß das Schaf am kommenden Morgen, hungrig wie er war, sofort auf. Er verspürte gleich danach ein unglaubliches Brennen im Magen und suchte Wasser zum Trinken. Der Fluß war nicht weit, und sein Durst war so stark, dass er fast den gesamten Fluß leer trank - man konnte den Grund des Flusses sehen. Als er sich vollgetrunken hatte, platzte er mit einem großen Knall.

Über diesen gelungenen Trick und den Tod des bösen Drachens herrschte große Freude in ganz Grünland. Grünbert heiratete Grünhilde, und sie lebten bis an ihr Lebensende glücklich und zufrieden.

Man munkelt das GREENFOOT die Haut des Drachen zu Leder verarbeitet hat und dass die Nachfahren von Grünbert und Grünhilde noch heute von Zeit zu Zeit Schühchen aus diesem besonderen Leder nähen.
Vielleicht ist das der Grund, warum die Schuhe von GREENFOOT so toll und einzigartig sind?


GREENFOOT ist einfach DRACHENSTARK



 

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